- weil man ihn nicht so lange alleine zu Hause lassen kann wie eine Katze (eine Katze beschäftigt sich mühelos mit ihrem Geschwisterchen und freut sich trotzdem total wenn du nach Hause kommst)
- ich gehe vom worst case aus: ich bin krank, es hat draußen -15°C und wer geht jetzt mit dem Hund raus??
- außerdem bin ich kein Morgenmensch (ich bin nicht von Haus aus schlecht drauf in der Früh, ich bringe nur einfach keinen Ton raus. Ein Nicken, Kopf schütteln oder Schultern zucken muss, bis eine Stunde nach dem Aufstehen, reichen) und stehe nicht gerne früher auf als es sein muss, dem entsprechend wäre es für mich eine Qual um z.B. 05:00 Uhr aufzustehen nur damit der Hund raus kann
- ferner ist Hundekot wirklich ekelig, Katzenkistchen ausmisten und deren Kot entsorgen ist für mich kein Problem weil ja alles in geruchsneutralisierendem Streu vergraben ist, aber Hundekot, selbst durch ein Säckchen, anzugreifen ist glaube ich nichts für mich
- Hunde fressen A.L.L.E.S. auch im Park (Steine, Kot anderer Hunde etc.) und sind nicht wirklich reine Tiere
- er schnurrt nicht! Ich muss, will es spüren und hören wenn sich das Tier in meinem Leben wohl fühlt.
Natürlich gibt es sehr viele positive Aspekte wenn man einen Hund besitzt: bester Freund des Menschen, kann geknuddelt werden wie man will (was ich mit meinen Stinkiges auch kann, sie würden niemals fauchen, mich kratzen oder nach mir schlagen), perfekter Begleiter auf Streifzügen durch die Natur.





