2016 hatte ich insgesamtz drei Haarfarben: zu Beginn war ich ganz dunkel, wie eigentlich schon immer, dann kam mein wunderschönes Sunset Ombrè in Kooperation mit der lieben Carola Staudinger, welche auch für meinen darauf folgenden strohblonden Look verantwortlich war. Zuerst ein Schock für mich, denn ich wollte nach dem Sunset Ombrè eigentlich ein natürliches Braun / Blondes Ombrè, aber Carola hat mich während des Färbens davon überzeugt, dass mir ein komplett blonder Look ebenfalls stehen würde. Wir haben das von halb Eins am Nachmittag bis halb Sieben Abends in einer Sitzung durchgezogen.

Bye Bye Rot-Pigmente

Von Rotstich war dann keine Rede mehr, und ich habe immer brav mit Silber-Shampoo gewaschen, aber um ehrlich zu sein, glaube ich, dass diese ganze Tortur im Gesamten einfach zu viel war für meine Haare und das obwohl ich wirklich viele und dicke Haare hatte. Mit Betonung auf hatte…Anfang 2017 hatte ich nur mehr ein Drittel meiner Haare am Kopf und habe mir geschworen solche Experimente für längere Zeit sein zu lassen. Ich war verzweifelt auf der Suche nach einem Weg meinen Haare schnellstmöglich wieder zu ihrem alten Glanz und Dichte zu verhelfen.

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Hello SugarBearHair

SugarBearHair Vitamine sind ja nicht erst seit gestern – wortwörtliche – in aller Munde, doch bisher hatte ich nicht das Herz sie mühsam über Amerika zu bestellen. Doch als dann der BlackFriday Sale kam, hatte ich das Glück ein mega Schnäppchen zu machen und drei zum Preis von zwei Dosen zu bekommen. Eine Dose entspricht einer Monatsration, also 60 Stück der herzigen Bärchen, denn schließlich nimmt man sie zwei Mal täglich.

Knapp vier Wochen später konnte ich sie endlich in Händen halten und wollte sie unbedingt sofort probieren. Ich habe oft gelesen, dass sie lecker sein sollen, was ich jetzt bestätigen kann. Sie sind sehr süß und haben einen leicht zitronigen Geschmack. Sie sind sehr weich und es ist tatsächlich fast schade, dass man nur Morgens und Abends ein Bärchen futtert. Ich beginne mit meiner dreimonatigen Haarkur Ende Dezember und lasse euch in drei Monaten meine Fazit in einem gesonderten Beitrag wissen.