In Wien wird langsam die Weihnachtsbeleuchtung am Graben aufgehängt und spätestens dann ist es für mich an der Zeit mir Gedanken über Heiligabend zu machen.

Meine Familie ist, wie ihr vermutlich wisst, nicht besonders groß, daher sind wir zu Weihnachten entweder zu dritt (Mutter, Tante und ich), oder so wie es letztes Jahr der Fall war, zu viert, wenn mein Vater auch noch mit uns feiert. Eine kleine überschaubare Runde eben, aber für mehr wäre in meiner kleinen 50m2 Wohnung ohnehin kein Platz. Da meine Mutter vor zwei Wochen verkündet hat, dass wir dieses Jahr wieder bei mir feiern, muss ich mir langsam Gedanken über den Ablauf machen.

Momentan denke ich, dass ich den Christbaum am 23.12 in Catlady Manier aufhängen werde und mich am 24.12 in der Früh in meine gemütliches Hausgewand (siehe Bild unten) schmeissen werde und ihn dann langsam dekorieren werde.

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Nach dem das Wunder Weihnachtsbaum schmücken vollbracht ist, werde ich mich vielleicht noch mit der einen oder anderen Freundin auf einen weihnachtlichen Kino Besuch (Honig im Kopf beginnt ja leider erst am 25.12.) treffen, wofür ich stylishe, aber dennoch bequeme Kleidung – wie dieses Kleid mit Kuschelschal von Esprit – bevorzuge.

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Danach geht es eilig nach Hause um mich rasch in mein neues, festliches Kleid zu schmeissen und die letzten Vorbereitungen für Heiligabend zu treffen. Da es bei mir aber, wie bereits erwähnt, nicht so viel Platz gibt und schon gleich gar keinen Esstisch, kann ich nicht großartig viel vorbereiten. Daher gibt es bei uns meist Trüffel-Camenbert, San Daniele Proscuitto und sonstige leckere Dinge die nicht allzu viel Platz wegnehmen.

Bei mir zu Hause muss man ja immer wegen den beiden Kätzchen auf der Hut sein (schaut man eine Sekunde weg ist der gute Proscitto schon verloren und die Katzen rennen schmatzend mit ihrer Beute davon). Letztes Jahr war es – trotz den schlimmen Kätzchen – sehr harmonisch bei uns und ich hoffe, dass das dieses Jahr auch so ist.

 

abend

Bildquelle: alle Bilder von Esprit.at