Wenn man einmal anfängt sich gesund zu ernähren und nach Möglichkeit auf Zucker zu verzichten, sucht man – wenn man so eine Naschkatze ist wie ich – aber auch immer nach neuen Wegen seinen süßen Guster zu stillen und so bin ich auf die Energy Balls gestoßen.

IMG_6699_klein_beaEnergy Balls in allen Varianten

Es gibt die leckeren Kügelchen in vielen Varianten und der eigenen Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt. Ob mit Kürbis, Mandeln oder Matcha ALLES ist möglich wenn es um Energy Balls geht. Ich wollte für meinen ersten Versuch eine nicht ganz so ausgefallene Variante ausprobieren und habe schließlich folgende Zutaten für meine Energy Balls verwendet:

  • 20g geriebene Mandeln
  • 80g Kokosraspeln
  • 90g Haferflocken
  • 45g Erdnussmus
  • 45g Leinsamen
  • 1 TL Zimt
  • 1 TL Vanille
  • 1 TL umgesüßtes Kakaopulver
  • 20g Honig
  • 20g Agavendicksaft

So wird’s gemacht:

  • einfach alle Zutaten in eine Schüssel geben und gut vermengen
  • 30-60 Minuten in den Kühlschrank stellen
  • kleine Kügelchen mit der Masse formen (wenn die Masse nicht so gut zusammenhält könnt ihr noch ein klein wenig mehr Honig verwenden)

Je nachdem wie groß ihr eure Energy Balls formt bekommt ihr eine Menge zwischen 20-30 Stück heraus, außer ihr nascht schon so viel von dem „Teig“ wie ich, dann werden es nur 15 größere Kugeln. Ich könnte alle auf einmal verputzen, was aber aufgrund des großen Honig und Erdnussmus Anteils sicher nicht ratsam ist. Daher sind sie nun mein kleiner Snack für zwischendurch, was so viel heißt wie ca. 3 Kügelchen am Tag.

Man kann die kleinen Energy Balls auch mit getrockneten Datteln oder anderem Trockenobst machen, aber ich bin leider generell kein Freund von getrockneten Früchten und werde das nächste Mal vielleicht eine Kürbis, oder vielleicht sogar eine Matcha Variante ausprobieren.

IMG_6698_kleinAn dieser Stelle sage ich DANKE an Julie von Julie Eats Clean für die leckere Rezeptidee, es war sicher nicht die letzte, die ich bei dir gesehen und für mich ein bisschen abgewandelt habe!