Achtung bei der Qualität des Matchas

Ich möchte euch an dieser Stelle noch einmal darauf hinweisen, dass die Qualität des Matchas ein ausschlaggebendes Kriterium für den Geschmack eures Matcha Frappuccinos sein kann. Wer hier spart, wird vielleicht vom etwas fischiger Geruch bzw. sogar Geschmack des Matcha Frappuccinos erschrocken sein und ihn nie wieder probieren wollen, was wirklich schade ist, denn eigentlich ist er echt lecker.

Absolute Kaufempfehlung gibt es für den Matcha von Teatox, auch wenn er mit knapp 23€ für 30g recht teuer ist, schmeckt man hier einfach die absolute Qualität heraus. Alternativ kann ich auch den Matcha von Fuku den ihr in jedem Denns Bio Markt für knapp 15€ für 30g bekommt, empfehlen.

„Finger weg!“ sage ich eindeutig zu diesem Matcha von Amazon, auch wenn er mit den Kundenbewertung und seinem Preis besucht. Er riecht und schmeckt fischig, ihm fehlt es an der leuchtend grünen Farbe und er klumpt extrem, damit werdet ihr also keine Freude haben – trust me!

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Matcha Frappuccino Zutaten & How to

Nachdem die Sache mit der Qualität nun geklärt ist, werde ich euch endlich verraten wie ich den Matcha Frappucchino vom Starbucks bei mir zu Hause nach bilde. Ich habe nämlich eine Barrista vom Starbucks als Informantin genutzt und sie hat mir ein, zwei Tipps gegeben, die ich zu Hause ausprobiert habe und sie ich bewährt haben.

Klickt euch Punkt für Punkt, sprich von 1. bis 4. durch um zum jeweiligen Punkt genauere Infos zu erhalten:

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[gdlr_tab title=“1.Matcha“]

Matcha wie wir es in diesem Beitrag von mir gelernt haben zubereiten und in den Mixer geben. Für alle die nicht extra rüber switchen wollen:

  1. 1-2 halbe Teelöffel – je nach Geschmack – mit dem Bambuslöffel (Chashaku) des Matcha-Pulvers in die Matcha-Schale (Chawan) geben und mit ein wenig kalten Wasser aufgießen
  2. Mit dem Matcha-Besen (Chasen) das ganze zu einer Paste rühren
  3. Nun ca. 70-80 ml heißes Wasser aufgießen und mit dem Chasen durch kurze, M-förmige Bewegungen schaumig schlagen.[/gdlr_tab]

[gdlr_tab title=“2. Ice“]

Nachdem wir unseren Matcha Green Tea nun schon im Mixer haben, können wir jetzt jede Menge Eiswürfel dazu werfen, damit aus unserem Getränk auch wirklich eine erfrischende Leckerei wird. Seid nicht traurig egal wie viel Eis ihr in den Mixer schmeisst, euer Matcha Frappuccino wird vermutlich dennoch nie die crsuhed Ice Textur des Originals von Starbucks haben, aber er wird trotzdem erfrischend und sehr lecker sein![/gdlr_tab] [gdlr_tab title=“3. Milch“]

Jetzt habt ihr die Wahl: entweder ihr verwendet normale Milch, oder ihr greift zu schlankeren Variante der Sojamilch. Ich geb’s ganz ehrlich zu mit normaler 3,5% Fett Vollmilch schmeckt es einfach am Besten, aber da ich mir zur Zeit wieder richtig viel Schoki in mich rein stopfe, versuche ich zumindest hier Kalorien zu sparen.

Fügt einfach zu viel Milch hinzu bis das ganze eine schöne pistazien-ähnliche Farbe hat (siehe Bild).[/gdlr_tab]

[gdlr_tab title=“4. Agaven Dicksaft“]

Nun kommt der süße Teil: je nach Geschmack fügen wir jetzt 2-3 EL Agaven Dicksaft hinzu, um auch hier wieder Kalorien zu sparen und das weißt Gift (Zucker) zu meiden.

Agaven Dicksaft hat nicht wirklich Eigengeschmack, daher ist er für mich zur optimalen Süßungsalternative geworden, da mir Honig oft einfach zu sehr nach Honig schmeckt. Ja ich weiß ich bin seltsam und in Tee mag ich Honig auch, aber wenn ich einfach ein Getränk oder eine Speise süßen will, ist mir der Eigengeschmack von Honig einfach zu dominant.

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[gdlr_tab title=“5. Vanilla Syrup“]

Zum Schluss fügen wir nun noch die Geheimwaffe, um die wir keinesfalls herum kommen, nämlich 3 EL Starbucks Vanilla Flavoured Sirup hinzu. Wenn alle zutaten in eurem Mixer sind, Deckel drauf und ab geht die Post, euer Matcha Frappuccino is in the making![/gdlr_tab] [/gdlr_tabs]